Rumänien – Geheimnisvolle Karpaten & die schönsten Moldauklöster

Siebenbürgen – Donaudelta – Schwarzes Meer

Sonderpreis nur 949,-- bei Buchung bis 31.01.2019
Rumänien – Geheimnisvolle Karpaten & die schönsten Moldauklöster
Rumänien – Geheimnisvolle Karpaten & die schönsten Moldauklöster
Rumänien – Geheimnisvolle Karpaten & die schönsten Moldauklöster

Rumänien bleibt jedem ein Rätsel, der dieses Land nicht selbst entdeckt !

Als noch relativ junges Mitglied der EU findet es sich zwischen Althergebrachten und dem 21. Jahrhundert. Erleben Sie mit uns die vielen Gegensätze und freundliche Menschen. Pulsierende Städte wie Bukarest und die weiten Horizonte der Walachei,  stattliche Stadtmauern und Kirchenburgen in Siebenbürgen, die wildromantischen Landschaften der Karpaten, Moldauklöster, die Strände des Schwarzen Meeres und nicht zuletzt das Donaudelta – eines der schönsten und größten Naturparadiese Europas.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise Deutschland – Tatabanya/Ungarn
Die erste Etappe führt durch Böhmen nach Ungarn. (1 Nacht in Tatabanya).

2. Tag: Tatabanya – Arad – Deva
Kurz hinter der ungarisch-rumänischen Grenze befindet sich Arad. Ihre rumänische Reiseleitung erwartet Sie bereits. Stadtrundgang in Arad, zweitgrößte Stadt und wichtiges Industrie­zentrum des Banats im Westen Rumäniens. Das historische Zentrum gliedert sich in einen repräsentativen Teil mit stattlichen Verwaltungsbauten und großzügig angelegten Grünanlagen. Die Festung (Cetatea) liegt am linken Ufer des Mures, erbaut in Vauban-Tenaille Stil in der zweiten Hälfte des 18. Jh. Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten sind der Neuman Palast im eklektizistischen Stil, das klassische Theater und die barocke Serbische Kirche. Weiter nach Deva (Diemrich), auch am Mures­ufer gelegen. Die Hauptstadt von Hunedoara (Eisenmarkt) wird von einer auf einem Vulkanhügel gelegenen mittelalterlichen Burg bewacht, die einst zu den stärksten Festungen Siebenbürgens gehörte. (1 Nacht in Deva)

3. Tag: Deva (Diemrich) – Sibiu (Hermannstadt) – Predeal
Fahrt nach Sibiu, in der Mitte Rumäniens gelegen, war schon immer ein Bildungszentrum, und wurde 2007 zusammen mit Luxemburg zur europäischen Kulturhauptstadt erklärt. Es gibt eine Ober- und Unterstadt und malerische Plätze, die zum Verweilen einladen. Sie sehen die Katholische Kathedrale und die Ringmauer der Festung, die Eugen von Savoyen bauen ließ. Im Laufe der Geschichte spielte sie eine wichtige wirtschaftliche und politische Rolle in Transsylvanien. Die Gebäude am Großen- und Kleinen Ring, das Brukenthal Palais (heute eines der bedeutendsten Museen Rumäniens) und die Lügenbrücke sind nur einige der architektonischen Denkmäler, die das Stadtbild prägen. Weiterfahrt nach Predeal. Bekanner Luftkurort und auf 1100 m höchstgelegenster Wintersportort der Karpaten. (2 Nächte in Predeal)

4. Tag: Predeal – Harman (Honigberg) – Brasov (Kronstadt) – Bran (Törzburg)– Predeal
Besichtigung einer der wichtigsten Kirchenburgen des Burzenlandes, Harman. Be­ein­druckend ist die ab etwa 1280 errichtete Kirchenburg, die eine Orgel von Johannes Prause birgt. Weiterfahrt nach Brasov, im 13. Jh. von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und über Jahrhunderte ein wirtschaftliches und geistiges Zentrum der Siebenbürger Sachsen. Stadtrundgang mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholz-Orgel (Innen­besichtigung), die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt mit stilvollen spätmittelalterlichen Bürgerhäusern, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurgasse – eine der engsten und längsten Gassen in Süd-Ost-Europa, das Katherinentor und die kleine versteckte orthodoxe Kirche. Am Nachmittag Besichtigung der Ritterburg Bran, die auch als Burg Dracula bekannt ist. Sie liegt auf einem Kalksteinfelsen inmitten der Karpatenlandschaft und diente dem nahegelegenen Brasov als Teil eines Schutzgürtels gegen die Osmanen. Die romantisch gelegene Burg, war in der Zwischenkriegszeit Residenz der rumänischen Königin Maria, heute ist sie ein Museum. Anschließend heiteres Abendessen mit Folklore­musik.

5. Tag: Predeal – Bukarest – Mamaia
Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Rumäniens. Bukarest liegt inmitten der walachischen Ebene, 50 km von der Donau und 100 km von den Karpaten entfernt. Das Stadtbild wird von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch geprägt. Neben Palästen stehen Villen im neurumänischen Brâncoveanu-Stil des beginnenden 20. Jahrhunderts. Bei der Stadtbesichtigung sehen Sie: Triumphbogen, Victoriei-Strasse, Enescu-Museum, ehemaliges Nationaltheater, Athenäum, Königsschloss, Cretulescu-Kirche, Hanul lui Manuc (Karawanserei), Parlaments­palast, Patriarchalkirche, Militärakademie, Cismigiu-Park. Besichtigung der Patriarchalkirche und des Dorfmuseums. Weiterfahrt nach Mamaia an der Schwarzmeerküste. (3 Nächte in Mamaia)

6. Tag: Mamaia – Freizeit oder (fakultativ) Ausflug Donaudelta
Ausflug (gegen Aufpreis)  ins Donaudelta mit Schifffahrt ab und bis Tulcea, inkl. Mittagessen am Schiff. Das Donaudelta gehört mit rund 5.000 Quadratkilometer Fläche, davon etwa 4.530 Quadratkilometer auf rumänischem Grund, zu den größten Deltas der Welt und zum zweitgrößten Delta Europas. 1990 wurde das Areal des Donaudeltas zum Biosphärenreservat erklärt, es beherbergt das größte Feuchtgebiet Europas, die größte geschlossene Schilffläche der Erde. Dünen, Auenwälder, Kanäle, Seen, Wasserläufe und schwimmende Inseln bieten unzähligen Tier- und Pflanzen­arten ein paradiesisches zu Hause.

7. Tag: Mamaia – Freizeit an der Schwarzmeerküste
Genießen Sie einen Ruhetag an den langen Sandstränden.

8. Tag: Mamaia – Harsova – Piatra Neamt (der Deutsche Fels/Kreuzburg an der Bistritz)
Besichtigung der kleinen Stadt Harsova, Kreis Constanta. Die antiken Thermalquellen, die Reste der römischen Burg und der osmanischen Festung und die archäologischen Stätten aus römischer, byzantinischer und türkischer Zeit machen den Reiz des Städtchens aus. (1 Nacht in Piatra Neamt)

9. Tag: Weltkulturerbe im „Ring der Klöster“

Am Morgen Besuch des Klosters Agapia, das mit über 1000 Nonnen und Novizen zu den größten Nonnenklöstern Europas gehört. Sie erhalten eine Einführung in die Welt des orthodoxen Glaubens. Weiterfahrt zum Kloster Voronet – „Perle der Moldauklöster“ im gleichnamigen Dorf. Auch „Sixtinische Kapelle des Ostens“ genannt mit fantastischen Wandmalereien auf Basis des berühmten intensiven Voronet-Blaus, das ursprünglich aus gemahlenem Lapislazuli gemischt wurde. Das Kloster Humor zählt zu den interessantesten und schönsten Klöstern und ist ein bedeutendes orthodoxes Kulturzentrum. (1 Nacht in Radauti)

10. Tag: Radauti – Kloster Sucevita –Kloster Moldovita – Bogdan Voda – Kloster Barsana – Baia Mare (Frauenbach/Neustadt)
Erster Programmpunkt ist das überwältigend prächtige Kloster Sucevita. Es zählt zu den berühmten bemalten Klöstern der Bukowina, mit den am besten erhaltenen Außen­fresken der ganzen Moldau-Klöster. Weiterfahrt und Besichtigung des Klosters Moldovita (UNESCO-Weltkulturerbe), ein rumänisch-orthodoxes Frauenkloster, gebaut wie eine Festung mit Wehrtürmen und Mauern, verziert mit prachtvollen Wandmalereien und der goldglänzenden Freske. Die Klosteranlage von Barsana in Maramures ist ein Meisterwerk des traditionellen Holz­kirchenbaus mit herrlichen Schnitzereien und mit einem der höchsten Kirchentürme (fast 57 m) Rumäniens. Ein heiliger Ort und eine wahrhaft idyllische Anlage. (1 Nacht in Baia Mare)

11. Tag: Baia Mare – Budapest – Tatabanya/Ungarn
Fahrt nach Budapest mit Stadtrundfahrt. Sie sehen das Burgviertel mit Fischerbastei, Matthiaskirche, Stephansbasilika, Nationalparlament und die Kettenbrücke. Diese Hängebrücke über die Donau verbindet die Stadtviertel Buda und Pest. (1 Nacht in Tatabanya)

12. Tag: Heimreise

Termine und Preise

25. Sep. - 6. Okt. 2019
12 Tage : Reisepreis p. P. 1.049 €
12 Tage : Sonderpreis bei Buchung bis 31.01.2019 p. P. 949 €
Reise anfragen »

Zu-/Abschläge

EZ-Zuschlag p. P. 198 Euro

Optionen

Ausflug Donaudelta mit Schifffahrt und Mittagessen p. P. 59 EUR